Archiv für Februar 2011

Der herrschende Friede

Kritik des Inperialismus

Imperialismus ist, wenn die USA mal wieder irgendwo militärisch intervenieren? Und wenn Staaten, die nicht verfeindet sind, miteinander Verträge schließen und ihre Repräsentanten gemeinsam in die Kamera grinsen, ist Diplomatie?

Wir laden ein zur Diskussion um folgende Thesen:
➔ Jeder Staat will den Erfolg seiner nationalen Wirtschaft. Wenn Staaten sich gegenseitig anerkennen (d.h. sie erkennen ihren Machtanspruch auf Land und Leute an), versuchen sie immer, sich gegenseitig als Mittel für den eigenen Erfolg zu benutzen.
➔ Dabei werfen sie Abhängigkeiten von Ressourcen, ökonomische und militärische Potenz in die Waagschale, um eben diese ökonomischen Potenzen und die nationale Macht zu mehren.
➔ Im Extremfall sind dafür dann eben immer wieder kriegerische Auseinandersetzungen notwendig.
➔ Aber auch die Erklärung jedes Krieges mit direkten ökonomischen Interessen greift zu kurz.

Als Anschauungsmaterial wird ein kurzes aktuelles Papier des Auswärtigen Amtes dienen.

Donnerstag 3. März | 19Uhr | Sturmglocke
(Klaus-Müller-Kilian-Weg 1, 30167 Hannover)